Der Bären um 1907, Dorfbach ist noch offen, er wurde ab 1908 eingedeckt.
Foto: Archiv Bauverwaltung Muttenz
Grosser Saal. An der Wand hängen die grossen Bilder von Karl Jauslin:
Nonnenraub (links) und Abzug des Junkers Sevogel von seiner Burg (rechts).
Postkarte von Ernest Guyer, datiert von 1914.
Postkarte: Museen Muttenz
| Gasthaus zum Bären vor 1910, mit offenem Dorfbach Foto: Museen Muttenz |
Gasthaus zum Bären nach 1910, mit zugedecktem Dorfbach und Baumbeflanzung Foto: Museen Muttenz |
um 1920, von links nach rechts:
Hauptstrasse 10: Wirtschaft & Bäckerei K.Bischoff-Wyss
Hauptstrasse 8: Spetzereihandlung
Hauptstrasse 6 Polizeiposten
Hauptstrasse 2: Gasthaus zum Bären
Foto: Museen Muttenz
Um 1945 (Poststempel)
Foto: Museen Muttenz
um 1950, Oberhalb des Eingangs Inschrift: Gesellschaftssaal. Im Gesellschaftssaal
fanden die Theater, Konzerte und Fasnachtsbälle der Vereine statt.
Foto: Museen Muttenz
1967, beachtenswert die Sonnenuhr im Dachgiebel
Foto: Hans Imbeck-Kobi, Muttenz, Museen Muttenz
1967
Foto: Hans Imbeck-Kobi, Muttenz, Museen Muttenz
1968 nach Abbruch des „Bären“. Mittenza Baubeginn 2. Etappe (Geschäftshaus, Hotel, Restaurant, Saal), links Hauptstrasse 6
Foto: Museen Muttenz
Chronik
| 1881 | Amold Meier-Ramstein, mit Kegelbahn |
| 1892 | Helfesrieder Bemhard ( geb. 1859 von Gunten/Baden, 1902 Bürger von Muttenz)"Bären" Taverne 1898 |
| 21.09.1898 | Kaufvertrag Nr.2840: V Erben des Amold Meyer-Ramstein: Emil Schwob-Ramstein, Emelie Meyer-Ramstein, v Frenkendort, Arnold Meyer ledig, wohnhaft in Pratteln K Bemhard Helfesrieder-Weber O A Nr. 83 10a 10 m2 Gebäulichkeiten Nr. 34 Unterdorf A Nr. 84 1a 2m2 Krautgarten A Nr. 85 23a 59 m2 Baumgarten Gasthaus zum Bären, Scheune, Stall, Remise, Waschhaus, 3 Stock, 1 Saal, 11 Zimmer, 2 Küchen, 5 Mansarden Schatzung 44'700 Fr. Preis 66'000 Fr. lnventar 4'000 Fr. inbegriffen |
| 1898 | Tausch Nr. 2934 O A 86 45,25 m2 Anteil Schulgarten T Gemeinde Muttenz, GT Bemhard Helfesrieder |
| 1910 | GR meldet der Finanzdirektion den Tod von Wwe Helfesrieder-Weber zum Bären und empfiehlt Uebertragung de Patentes auf Ernst Mürset-Küng, dem der GR Allschwil bestätigt, dass er in bürgerlichen Rechten stehe. |
| 1912 | Neuer "Bären"-Wirt Josef Feulner, geht bald bankrott... |
| 01.04.1926 | RR bewilligt die Uebertragung des Patentes von A. Bayer-Krummenacher zum "Bären" auf Karl Burger, Metzger, in Muttenz |
| 1929 | Wirtschaftspatent Gesuche für 1929 GRP vom 3.10.1928 Nr. 1746, Bären Karl Burger-Oswald , Karl Bischoff-Wyss |
| 01.12.1930 | RR bewilligt Übertragung des Wirtschaftspatentes von Karl Burger zum "Bären" auf Karl Hunziker-Rudin in Wildegg |
| 20.08.1940 | Pächter des Bären ab 1.10. Ernst Allenspach-Ritter, Binningen. Wirteverein schreibt Allenspach habe öfters gewechselt. |
| 1968 | Abbruch zugunsten des Neubaus Mittenza |
Erinnerungen von damals
In den Erinnerungen 1875 - 1945 von Johannes Iseln ist zu lesen (Manuskript S. 14)
| Schon am ersten Schultag kam ich indessen mit zerbrochenem Schulgeschirr (Schiefertafel und Griffelrohr) nach Hause. Wir d.h. einige Buben schleppten nach der Schule dem damaligen Bärenwirt Arnold Meier-Ramstein das Kegelspiel herum, wobei ich eine Kugel auf meine Schulsachen fallen liess. |
