Auch hier wurden durch die Umnutzung nur die Ökonmieteile anders genutzt. Die Wohnteile blieben als solche erhalten.
Der Kantonale Denkmalpfleger, H. R. Heyer, hält 1997 fest:
"Die neue Filia der Schweizerischen Kreditanstalt in Muttenz sprengt einerseits die Grenze der bisher üblichen Bankbauten und zugleich jene der traditionellen Denkmalpflege"....
"Denkmalschutz wird jedoch keineswegs zum Fassadenschutz, wie dies in Mutten für die beiden zu einer Bankfiliale umgebauten Bauernhäuser behauptet werden könnte. Es sei hier festgehalten, dass die Wohnteile der beiden Bauernhäuser weiterhin als Wohnungen verwendet werden. Einzig die Ökonomieteile erhielten neue Funktionen. Hier sind denn auch grössere Veränderungen vorgenommen worden; allerdings ohne den historischen Charakter der Gebäude aufzugeben."